Schockdiagnose CVID

„Da sitzt man mit 16 beim Arzt und der sagt: Beim nächsten Schnupfen können Sie sterben.“, erzählt Frau Kloock. Diagnose: CVID - eine seltene Krankheit. Plasma Service macht anlässlich des heutigen Rare Disease Day (28. 02.) auf seltene Erkrankungen wie CVID aufmerksam. Als Teenager war die Nachricht für Frau Kloock ein Schock. Was bedeutet die Diagnose CVID für ihr weiteres Leben?

CVID ist ein Immundefekt, bei dem Betroffene sehr wenige oder keine Antikörper besitzen und infolgedessen eine hohe Infektanfälligkeit haben. Um ein weitgehend normales Leben führen zu können, benötigen Patienten wie sie Immunglobulin-Präparate aus Blutplasma. 130 Plasmaspenden pro Jahr sind nötig, um eine CVID Patientin wie Frau Kloock zu versorgen! Blutplasma kann nicht künstlich hergestellt werden, daher sind die Spenden für viele Menschen überlebenswichtig. Kommen Sie vorbei und retten Leben!

Videobotschaft Stefanie Kloß von der Band Silbermond

Stefanie Kloß von der Band Silbermond macht in ihrer Videobotschaft auf seltene Erkrankungen und die mehr als 4 Millionen Betroffenen bei uns in Deutschland aufmerksam. Berührende Worte von der Silbermond-Frontfrau.

Am 28. Februar ist Rare Disease Day. Ziel des Aktionstages ist es, die seltenen Erkrankungen sichtbarer zu machen und die Versorgung der Patienten zu verbessern.

Ein Leben mit CVID - Angewiesen auf Plasmaspenden

​​​​​​​​​​​​​​„Es würde mich wirklich freuen, wenn viele Leute Plasma spenden gehen würden, denn ich bin einfach davon abhängig", weist CVID-Patientin Frau Waßmann auf die lebenswichtige Bedeutung der Plasmaspenden für sie und andere CVID-Patienten hin.

CVID ist eine Immundefektkrankheit, bei der die Betroffenen nur eine sehr geringe Konzentration von Antikörpern (Immunglobulinen) besitzen. Viele Menschen wissen nicht, was es bedeutet, mit einer seltenen Krankheit zu leben und auf Medikamente aus Blutplasma angewiesen zu sein. Daher macht Plasma Service ansässlich des Tag der Seltenen Erkrankungen (28.02.) auf das Thema aufmerksam und ruft zur Plasmaspende auf. Kommen Sie vorbei und retten Leben!

Angela Kastenholz: "Dank der Spenden geht's mir gut!"

​​​​​​​Angela Kastenholz ist eine von mehr als 4 Millionen Betroffenen in Deutschland, die dringend auf innovative Arzneimittel aus Blutplasma angewiesen ist. Ihre Blutplasmaspenden tragen dazu bei, dass sie mit lebenswichtigen Medikamenten versorgt werden kann.
​​​​​​​Angesichts der steigenden Diagnoserate und der enormen Bedeutung für Menschen, die auf entsprechende Medikamente angewiesen sind, steht die Plasma Awareness Week vom 4.-8. Oktober ganz im Zeichen der Plasmaspende. Plasmaspender sind essentiell, da sie mit jeder einzelnen Spende zum Lebensretter werden. Eine Infografik der PPTA veranschaulicht die Problematik.
​​​​​​​HERZLICHEN DANK FÜR IHR ENGAGEMENT !!!
Kleiner Tipp: Sie brauchen das pdf nicht herunterzuladen, sondern können es einfach im Browser öffnen.

Die Plasmaspende

Plasma Service Europe - Bestandteile des Plasmas

Plasma ist der flüssige Anteil des Blutes und hat eine gelbliche Farbe. Es besteht zu etwa 90-92% aus Wasser sowie zu etwa 8-10 % aus Proteinen, Hormonen und weiteren gelösten Stoffen. Die Proteine des Plasmas sind, medizinisch gesehen, besonders bedeutend. Aus ihnen werden Medikamente hergestellt, die kranken Menschen oftmals das Leben retten.

Die Plasmaspende, auch Plasmapherese genannt, ist eine kreislaufschonende Spendeform. Sie ist eine Art der Blutspende. Im Gegensatz dazu werden dem Spender die zellulären Blutbestandteile während der Plasmaspende wieder zurückgegeben. Da sich das Plasma innerhalb weniger Tage nach der Spende regeneriert, ist die Spende bis zu 60-mal innerhalb von 12 Monaten möglich.
 

Wie werde ich Plasmaspender?

Hier finden Sie einen kurzen, informativen Film mit ersten Informationen zur Plasmaspende. Viel Spaß beim Reinsehen!

Weniger Blutplasma aus USA - Deutschland droht Engpass

Vielen Dank, dass Sie Plasma spenden. Wie wichtig es ist zu spenden, sehen Sie im folgenden ARD-Video-Beitrag. Bitte sagen Sie es weiter. Wir freuen uns über jeden neuen Spender. Hier geht's zum Link zum Beitrag in der ARD-Mediathek

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