#planksforplasmachallenge - „Das lassen wir uns nicht zweimal sagen, Merseburg!“

Mit dieser Ansage nimmt unser Team in Nordhausen die Nominierung an und stellt sich ebenfalls der #planksforplasmachallenge, um auf die Knappheit an Blutplasmaspenden aufmerksam zu machen. Das Plasma Service Zentrum Nordhausen nominiert:
​​​​​​​Die Mitarbeiter vom cube_store_nordhausen, die more_esprit Tanzschule, das injoy.nordhausen und das Plasma Service Zentrum Dortmund. Du willst auch mitmachen? So einfach geht’s:
1. Mache eine Plank (Unterarmstütz)
2. Poste ein Foto oder ein kurzes Video davon mit den Hashtags #planksforplasmachallenge und #christinelebenmitimmundefekt
3. Nominiere deine Freunde und Bekannte. Macht mit und kommt Plasma spenden!

#planksforplasmachallenge - Danke nach Halle

Danke nach Halle für die Nominierung zur #planksforplasmachallenge! Da wird nicht lange gefackelt… Auch unser Merseburger Team ist sofort am Start, um auf die Knappheit an Blutplasmaspenden in Deutschland aufmerksam zu machen. Jede Plasmaspende zählt. Werden auch Sie Lebensretter und spenden Sie Blutplasma!

Das Plasma Service Zentrum Merseburg nominiert: Das Team von @pt_training_, die @hochschulemerseburg mit Herrn Prof. Dr. Kirbs, die Ambulance Merseburg GmbH und unser Plasma Service Zentrum aus Nordhausen.

#planksforplasmachallenge - Herausforderung angenommen

Nach der Nominierung durch unser Magdeburger Plasma Service Zentrum ist nun auch unser Hallenser Team mit vollstem Einsatz bei der #planksforplasmachallenge dabei.

Das Plasma Service Zentrum Halle nominiert: den Zehnkampf-Vizeweltmeister @ricofreimuth, Influencerin @malli95 und unser Plasma Service Zentrum in Merseburg. Machen Sie mit und kommen Sie Plasma spenden, denn jede Spende rettet Leben! Am besten noch heute im Login einen Termin buchen​​​​​​​

Die weiteren Videos angenommenen Herausforderungen der Plasmazentren finden Sie hier

Ben (30) hat Hämophilie B - Spendenaufruf zum Tag der Seltenen

Wussten Sie, dass 300 Millionen Menschen weltweit mit einer seltenen Erkrankung leben? „Selten“ sind dann gar nicht mehr so wenige. Um auf die besonderen Lebensumstände der Erkrankten aufmerksam zu machen, findet jedes Jahr am letzten Tag im Februar der internationale Tag der Seltenen Erkrankungen statt. Dieser hat es sich als eine globale Bewegung zur Aufgabe gemacht, diese Menschen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken.

Einer der Betroffenen ist der 30-jährige Ben Wolf aus der Nähe von Köln. Er leidet seit seiner Kindheit an einer schweren Art der Hämophilie B, die sogenannte Bluterkrankheit. Als Plasmaspender tragen Sie u. a. dazu bei, dass Ben mit seinen lebenswichtigen Medikamenten weiterhin versorgt werden kann. Mit seinem Video-Beitrag will der leidenschaftliche Gamer, der sein Hobby mittlerweile zum Beruf gemacht hat, Mut machen. Insbesondere jüngeren Betroffenen will er zeigen, wie man selbstbewusst mit der Krankheit umgehen und den Alltag meistern kann. Ben selbst engagiert sich neben seinem Job aktiv in der Interessengemeinschaft Hämophiler e.V. , einer Patientenorganisation für Hämophilie und seltene Gerinnungsstörungen.

60 Jahre bis zur Diagnose

Etwa 4 Millionen Kinder und Erwachsene in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung. Viele von ihnen sind auf innovative Arzneimittel aus Blutplasma angewiesen. Der Leidensweg einer Vielzahl von Patienten ist lang, denn Diagnose und Verlauf laufen keineswegs so gradlinig ab, wie man es sich bei einer bekannten Krankheit vorstellt.
Dr. Ulrike Dettmer-Heiß weiß dies nur zu gut: Beinahe 60 Jahre lang wusste sie nicht, warum sie ständig mit Infekten zu kämpfen hatte und welche Krankheit sie so sehr an einem normalen Leben hinderte. Im Video verrät sie euch, wie sich ihre Krankheit bei ihr äußerte und warum sie dennoch nie der Mut verlassen hat.

Weniger Blutplasma aus USA - Deutschland droht Engpass

Vielen Dank, dass Sie Plasma spenden. Wie wichtig es ist zu spenden, sehen Sie im folgenden ARD-Video-Beitrag. Bitte sagen Sie es weiter. Wir freuen uns über jeden neuen Spender. Hier geht's zum Link zum Beitrag in der ARD-Mediathek

Der geilste Nebenjob der Welt Leben retten

Wollten Sie schon immer einmal wissen, bei wem Ihre Plasmaspende eigentlich ankommt? Wer die Menschen sind, denen Sie mit Ihrer Spende ein besseres Leben ermöglichen?

In diesem Fall ist es der Betroffene Christoph Mählmann, der dem Spender Julius von Erdmannsdorff sein herzliches Dankeschön ausspricht. Ein Meet & Greet zwischen Spender und Betroffenem ist immer ein ganz besonderes Ereignis. Christoph bringt es auf den Punkt: „Ohne dich könnte ich hier so nicht stehen!“

Nicht lang fackeln - Machen Sie es wie Emma und Nobby!

BVB-Maskottchen Emma und Stadionsprecher Nobby Dickel sind auf einer ganz besonderen Mission. Sichtlich beeindruckt vom Engagement unserer Plasmaspender, machen die beiden vom 5.-9.10. auf die International Plasma Awareness Week aufmerksam. Nobby Dickel und Emma möchten so viele Menschen wie möglich zum Mitmachen bewegen. Also: Gehen Sie Plasma spenden und retten Sie Leben.

Plasmaspender retten Leben

Ohne euch Plasmaspender wäre ihre Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten einfach nicht möglich. Doch wer sind eigentlich die Menschen, denen ihr mit euren Plasmaspenden helft? Hier können Sie Maria kennenlernen ...

* Mit freundlicher Unterstützung der dsai

Plasmaspender retten Leben

Um weltweit die Aufmerksamkeit auf das Thema Plasmaspende zu lenken, findet vom 5.-9.10. die International Plasma Awareness Week (IPAW) statt. Mehr als 4 Millionen Deutsche sind auf innovative Arzneimittel aus Blutplasma angewiesen. Hier bittet Sebastian um Plasmaspenden für seine Mutter.

* Mit freundlicher Unterstützung der dsai

Menschen in Ihrer Nähe

Wem hilft meine Spende - Betroffene Köln

Mehrere tausend Menschen in Deutschland sind regelmäßig auf Medikamente aus Blutplasma angewiesen. Durch Ihr Engagement als Blutplasmaspender ermöglichen Sie diesen Patienten eine höhere Lebensqualität.

Plasma wird als Grundlage von verschiedenen, oft lebenswichtigen Medikamenten genutzt. Es kommt Hämophiliepatienten, Menschen mit Immundefekten und Patienten aus dem Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin zugute.

Beeindruckend ist es, wenn Plasmaspender und Plasmaempfänger sich kennenlernen.
Bei bereits durchgeführten Treffen in den Plasmazentren konnten unsere Spender mehr über die Krankheiten der Patienten erfahren und sehen, was ihre Spende bewirken kann. Auch die Empfänger konnten interessante Eindrücke sammeln. Sie lernten Spender und die Plasmaspende kennen. Zugleich konnten die Empfänger die Gelegenheit nutzen, um den Spendern Danke zu sagen.

 

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