Alexander Gorski

"Meine Familie und mein Fußball-Verein sind die Konstanten im Alltag. Mit der Plasmaspende gebe ich etwas zurück".
NDH Alexander Gorski Spenderinterview

Alexander Gorski arbeitet in einer Gießerei. "Ich steuere eine große Maschine. Wir arbeiten als Zulieferer für die Autoindustrie und stellen ebenso Kühlaggregate für z.B. Kaufland her." Das Nordhäuser Plasmazentrum liegt zwar nicht auf dem Nachhauseweg unseres Spenders, aber dafür kann er während der Plasmaspende 'runterfahren' und zur Ruhe kommen. "Die Mitarbeiter kümmern sich richtig gut um ihre Spender. Ich fühle mich sehr wohl."
Alexander Gorski ist verheiratet und hat zwei Kinder. "Meine Frau und die beiden Kinder liegen mir natürlich sehr am Herzen. Ich genieße meine freie Zeit mit ihnen." Mit einem Lächeln in der Stimme erzählt er, dass er mit seiner Frau zu gern Eisessen geht. "Wenn die Aufwandsentschädigung nicht direkt in den Hausbau fließt, lade ich meine Frau ein. Letztes Jahr z.B. haben wir uns davon einen Urlaub an der Ostsee gegönnt."
Neben seiner Familie schlägt das Herz des 30-jährigen für den Fußball. "Seit dem 7. Lebensjahr spiele ich im Verein. Ein Leben ohne Fußball kann ich mir nicht vorstellen. Jede Woche ist Training. Immerhin sind wir in der Kreisoberliga positioniert. Der Fußball gehört zu meinem Alltag. Sogar meine Tochter habe ich bereits angesteckt und meine Frau ist so lieb und kümmert sich um meine Fußball-Verletzungen." Seiner Stimme sind sowohl seine Freude als auch seine Dankbarkeit anzuhören.
Außer zum Fußball geht Alexander Gorski auch jede Woche zum Plasmaspenden. "Seit mich ein Kumpel von der Spende überzeugt hat, gehört sie in meinen Alltag. Sie ist gut mit meinem Schichtsystem zu kombinieren. Und es ist eine gute Sache. Es gibt genug Menschen, die auf Blutplasma angewiesen sind und ich bekomme einen regelmäßigen Gesundheits-Check."

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